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Kräuterversand Klaus Kügler

Natürliche Antibiotika - Kräuterversand Klaus Kügler

Natürliche Antibiotika

Natürliche Antibiotika

Immer mehr Menschen suchen im Krankheitsfall nach alternativen Möglichkeiten, um den Körper nicht mit chemischen Substanzen zu belasten und zu schwächen. Besonders bei bakteriellen Infektionen werden immer häufiger natürliche Behandlungsmethoden einem handelsüblichen Antibiotikum vorgezogen.

Antibiotika – und seine negativen Eigenschaften

Bei einer bakteriellen Erkrankung werden noch häufig handelsübliche Antibiotika verschrieben. Sie sollen dem Patienten schnell und unkompliziert Beschwerdefreiheit und Linderung verschaffen.

Jedoch kommt es bei einer Einnahme chemischer Medikamente auch gleichzeitig zu deutlichen Belastungen des Körpers, welche das Immunsystem schwächen und ihn anfälliger für wiederkehrende Erkrankungen machen. Antibiotika bekämpfen nicht nur die Bakterien, welche zur Erkrankung beigetragen haben, sondern greifen auch gleichzeitig das empfindliche Milieu des Darmes und des Mundbereich an. Patienten können daher nach der Einnahme von Antibiotika unter einer unangenehmen und Behandlungsbedürftigen Pilzinfektion leiden.

Ein Abwägen über die Schwere der Erkrankung und der dadurch entstehenden Notwendigkeit einer Behandlung mit einer Antibiose sollte immer in einem guten Verhältnis zueinander stehen.

Vertrauen in Natürlichkeit – die körpereigenen Abwehrkräfte aktivieren

Bei einem weniger schweren Krankheitsverlauf vertrauen viele Menschen auf die Heilkraft der Natur.

Neben homöopathischen Mitteln gibt es auch zahlreiche Pflanzen und Kräuter, welchen eine natürliche, entzündungshemmende und antibiotische Wirkung zugeschrieben wird. Sie unterstützen den Körper auf gesunde und natürliche Art und Weise, um ihn wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ganz ohne krankmachende Nebenwirkungen und zusätzliche Belastungen.

Möglicherweise dauert der Prozess der Heilung länger an, als bei der Einnahme eines chemischen Präparates, jedoch erfährt der Körper die notwenige Zeit und Ruhe, die er benötigt, um aus eigener Kraft genesen zu können. Das stärkt ihn und ist macht ihn weniger anfällig für eine neue Infektion.

Kleine Helfer aus der Küche

Natürliche Unterstützung zur Behandlung bakterieller und anderer Erkrankungen lässt sich unkompliziert und einfach finden.

Zwiebeln und Knoblauch – Zwiebeln und Knoblauch wirken antibakteriell und unterstützen zudem auch die körpereigene Virenabwehr. Als ein gutes Team wirken sie doppelt so gut, wenn sie gleichzeitig konsumiert werden.

Senföle – Eine entzündungshemmende Wirkung haben die Senföle (Glucosinolate) von Meerrettich (Kreuzblütler) und der Kapuzinerkresse. Beide wirken zugleich auch gegen Pilzerkrankungen und lindern die Beschwerden bei Verdauungsstörungen, Erkältungen, Harnwegserkrankungen und Mittelohrentzündungen.

Ingwer und Chili – Weiterhin wirken Ingwer und Chili schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Kurkuma – Ein Gewürz, welches eine außerordentlich große antibiotische Wirkung vorweisen kann, ist Kurkuma. Es kann zur Bekämpfung von Infekten, Entzündungen und bei Gelenkschmerzen eingesetzt werden.

Gewürznelken und Zimt – Gewürznelken und Zimt können gezielt bei Magen- und Darminfektionen eingesetzt werden, um die Beschwerden effektiv zu lindern.

Gegen vieles ist ein Kraut gewachsen

Die Wirkungsweise verschiedener Kräuter ist seit geraumer Zeit bekannt und erfreut sich zunehmender Beliebtheit:

Kamille – Sie wirkt stark entzündungshemmend und fördert die Wundheilung bei bakteriellen Hauterkrankungen, aber bringt auch Linderung bei Magen-Darm-Beschwerden und Atemwegserkrankungen.

Salbei – Salbei wirkt antiviral und wird zur Behandlung von Lippenherpes und Entzündungen der Mund-und Rachenschleimhaut angewandt.

Thymian – Auch Thymian besticht mit seiner stark antimikrobiellen Wirkung gegen Bakterien, Viren sowie Pilzen und wird vornehmlich bei Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Kapland-Pelargonie – Eine weitere Pflanze zur natürlichen Behandlung von Bronchitis und Mandelentzündung, stellt die südafrikanische Kapland-Pelargonie dar.

Aloe Vera und Kokosöl

Eine sehr bekannte Heilpflanze ist Aloe Vera. Mit ihren 160 Inhaltsstoffen, welche sich aus Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen, Aminosäuren und essenziellen Fettsäuren zusammensetzt, ist sie in vielen Bereichen als natürliche Antibiotika einsetzbar. Sie bekämpft gezielt Bakterien, aber auch Viren und Pilze (Haut- und Nagelpilze).Ferner dient es als effektives Schmerzmittel, regeneriert Gewebe und unterstützt die Wundheilung.

Die Hauptfettsäure des Kokosöls (Laurinsäure) verfügt über die Eigenschaft, durch die Lipidmembran ins Innere von Viren und Bakterien zu gelangen. Somit können die Krankheitserreger von innen heraus zerstört werden. Da Laurinsäure vom Körper nicht in der notwenigen Menge produziert wird, wirkt die Einnahme von Kokosöl unterstützend auf den Körper und hilft, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Zudem wird es wegen seiner antibakteriellen Wirkung auch in Kosmetika verarbeitet, um bei Akne, Neurodermitis und Schuppenflechten den Betroffenen Linderung zu verschaffen.

Olibanum – ein Harz mit reinigender Wirkung

Dieser ganz besondere Harz wird aus dem Weihrauchbaum gewonnen. Er wird als Räucherharz bei Kulthandlungen in der römisch-katholischen und orthodoxen Kirche verwendet, um die Einheit aus Körper und Seele des Menschen zu verdeutlichen. Viele Christen empfinden den Duft des Weihrauches als große spirituelle Kraft und Esoteriker meinen sogar, dass es sich hierbei um den Duft der Engel handelt.

Aber nicht nur als Duft regt Weihrauch die Sinne an, sondern er unterstützt auch den Körper als Heilmittel gegen bakterielle Erkrankungen. Weihrauch wird aus dem Harz des Weihrauchbaums gewonnen. (Quelle) Als Kapseln oder homöopathische Globuli wird Weihrauch insbesondere bei Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstraktes und Harntraktes sowie bei Gicht und Rheuma eingesetzt. In Salbenform wird dieser heilende Harz zudem auch extern bei Furunkeln und Ulcera angewandt.